New York

Die Nacht ist schon längst hereingebrochen an diesem lauen Abend am 9/11 Memorial. Der alte Mann sitzt in einem alten Rollstuhl. Die letzten Meter schafft er aus eigener Kraft. Er weiß genau, wohin er muss - allein in einer Menge von Blitzlicht und Sensation.

 

Ein einziger Baum hat die Trümmer und die Trauer überlebt. Gebeugt und alt steht er inmitten der anderen, akkurat gepflanzt als ständen sie Spalier. Die Blätter sind grün. Nicht dieses lebendige grün, aber für heute muss es reichen - und für morgen wohl auch.

 

In der kalten Steinplatte sind alle Namen der Opfer der Terroranschläge eingraviert und das ungeborene Kind. Was auch immer es für ein Leben vor sich gehabt hätte, hier wird es es nicht mehr finden - zwischen all dem Beton und klirrendem Stahl.

 

New York.

New York City Skyline

Die Menschenmenge strömt zur Wall Street und streicht dem goldenen Bullen über seine kalte Oberfläche, während sie die Pferde durch die Straßen peitscht. Sie treibt sich selbst weiter von Hochhaus zu Wolkenkratzer und weiter zum nächsten architektonischen Wunderwerk und sieht doch nicht mehr als Asphalt und geschwärzte Glasscheiben. Die Meute nimmt Kurs auf den Times-Square, wo die Reklame leuchten und leuchten und strahlen und kein einziger Mensch lächelt. Die Fassaden stehen und bleiben standhaft, während die Menschen an ihr vorbeiziehen. Im Central Park wachsen Bäume - krank und fade. Das Wasser ist trübe. Rote Rosenblätter rieseln herab auf ein liebendes Paar, dass sich just in diesem Moment verlobt. Man sollte ihnen wünschen, dass sie nicht verdorren, wie es die Stadt vielleicht schon bald fordern wird. New York will seinen Tribut. Trump baut seine Tower und das letzte Stück Menschlichkeit sucht sich seinen Weg aus der Stadt. Hoffentlich schafft sie es, die Menschlichkeit, denn hier hat sie ihren Kampf verloren. Die Freiheitsstatur steht oxidierend im Schein der Sonne und kann doch nicht mehr als zu sagen "Yes, we can!". Ja, vielleicht ist es einfach nicht die richtige Zeit. Die Menschenmenge ist bereits weiter gezogen, steht auf dem Rockefeller, dem Empire State Building oder einem anderen Ort weit über der Stadt. Von hier sieht alles so klein aus und ist gleichzeitig unbedeutend. Am Horizont geht der Wahnsinn weiter. Kein Baum, kein Grün, kein Leben. Die Menge stolpert so weiter vor sich hin. Irgendwie ist sie angekommen und hat sich selbst verloren im Nirgendwo. Auf dem Asphalt da jagen die Limousinen ihrem Luxus hinterher. Fahren über Krabbenbeine, die achtlos im Dunst dahin modern. Die feinen und hohen Herren tagen derweil in ihren glänzend matten Anzügen. Die Menschenmenge ist schon längst nicht mehr zu sehen, als die Hoffnung nach ihrer Loyalität ruft. Mit ihrem glitzernd goldenen Schein schlägt sich New York  zum Heiligen und dreht sich doch nur um die eigene Achse und nicht mit der Welt.

 

New York.

Der Polizist nimmt auf den letzten Metern die amerikanische Flagge in die Hand und läuft in Richtung Ziellinie. Die Menschen applaudieren.

Der Feuerwehrmann nimmt auf den letzten Metern die amerikanische Flagge in die Hand und läuft in Richtung Ziellinie. Die Menschen applaudieren.

Mit Blaulicht und Sirene bahnen sich NYPD und das Fire Department den Weg durch die Straßen. Die Menschen errichten eine Blockade aus Ignoranz. Ehren eine Erinnerung, die schmerzlich sitzt und vergessen das Heute. Der Krieg wird wo anders gefochten. Nicht hier, nicht in New York.

 

New York.

World Trade Center 9/11 Memorial New York City
Statue of Liberty Liberty Island New York City
World Trade Center New York City Tree survived

Auf dem Baum, der überlebt hat, liegt eine weiße Rose. Das Memorial wird bereits wieder poliert. Aber der alte Mann ist schon längst nicht mehr dort.

 

Und als die Sonne aufgeht und den Himmel blutrot färbt, da weiß ich, ich war noch niemals in New York. Nicht in der Illusion, die Udo Jürgens gehabt haben musste, als er es hinter sich lassen wollte, Bohnerwachs und Spießigkeit.

 

New York - wir sind fertig.

©️Kuno 09/2016

New York City Neal Caffrey June White Collar

June und der Herr

   „Haben Sie schon einmal etwas von diesem Neal Caffrey gehört?“, fragte der Herr.

   „Ja, hat das nicht jeder schon einmal?“, sagte die Frau.

   „Nun, wer ist es?“, antwortete der Herr fragend.

   Daraufhin die Frau: „Er ist ein Kunstdieb, Betrüger und nun, nun ja, jetzt ist er Berater für Kunstverbrechen.“

   Der Herr war verwundert, warum sollte man so jemanden kennen. Er dachte, da muss doch noch mehr sein und hakte nach: „Aber das kann doch noch nicht alles sein, ist es nicht so? Was ist daran schon besonders?“

   Aber die Frau sagte nur: „Sie sind doch auf mich zugekommen und kannten seinen Namen bereits.“

  Der Herr war verdutzt. Ja, natürlich, er hatte davon gehört, aber die Geschichte musste doch irgendwie weiter gehen. Irgendwie fühlte es sich so an, als habe der Autor lediglich einen Charakter vorgestellt, ohne ihn zum Leben zu erwecken.

   Da sprach die Frau weiter: „Es ändert nichts, er ist schon einige Zeit fort.“

   „Fort?“, wiederholte der Herr.

   „Ja, fort.“, blieb die Frau einsilbig.

  „Aber was bedeutet fort? Ist er gestorben oder woanders hin gegangen oder einfach so verschwunden?“, wollte der Herr wissen.

  „Etwas von allem, schätze ich.“, sagte die Frau und blickte gedankenverloren an der Fassade eines Hauses hinauf. Ja, dort hatte sie ihn kennen gelernt. Sie hatte ihn dort nicht zum ersten Mal gesehen, nein, das war wo anders gewesen, aber hier hatte sie ihn kennen gelernt. So, wie man einen Menschen eben kennen lernt.

   Der Herr blieb eine Weile still und schaute sich in der Gegend um, als ob er dort finden könnte, was er suchte.

   Dann sagte die Frau: „Sehen Sie, er war ein guter Mensch.“

   Der Herr hatte es gehört. Dieses kleine Wort, das einem sagt, dass etwas vergangen ist. Er war ein guter Mensch.

  Der Herr nickte leicht mit seinem Kopf, so wie es Menschen immer dann tun, wenn sie etwas verstanden haben, aber an einen anderen Ausgang gehofft hatten. Man nennt es wohl Resignation.

   Die Frau lächelte, denn sie hatte ihn gekannt, diesen Neal Caffrey. Ihr Name war June. Nach all den Jahren, nach dem ihr Ehemann Byron gestorben war... Es steckte so viel von Byron in Neal. Aber sie konnte nicht mit Sicherheit sagen, dass beide tot waren. Vielleicht war es ja so, wie jemand einmal gesagt hatte, vielleicht war es der größte Betrug.

   Der Herr verabschiedete sich und wünschte der Frau einen schönen Tag. Er dankte ihr herzlich für ihre Zeit. Und da in diesem Moment, als sie den Herr so davon gehen sah, da wusste sie ganz sicher, dass es so war. Neal Caffrey hatte sich damals von ihr verabschiedet. Wer hat schon diese Möglichkeit, bevor man stirbt? Neal Caffrey hatte es gewusst - dass er das überleben konnte.

   Dann lächelte June und stieg die Stufen zu ihrem Haus hinauf.

©️Kuno 09/2016

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Kommentare: 0

#25 Orange Diamond Blog

Und nun bist du auch verlinkt!
Liebe Grüße,
Alex.

KUNO

Sehr cool, danke! :)


#24 Ralf Falkowski

Tolle Fotos und mal ein komplett anderer Bericht auf New York. Tolle Lyrik!

KUNO
Vielen Dank :)


#23 Christina von MrsBerry

Ein schöner und interessanter Bericht über New York - eine meiner Lieblingsstädte, sei ich 1998 da war und auch noch das Glück hatte, die Zwillingstürme noch zu sehen. Danke für die Einblicke.
Liebe Grüße
Christina

KUNO

Danke :) Oh, dann ist es bestimmt nochmal viel bewegender, wenn du jetzt vor dem Memorial stehst...


#22 Karin

wow, so schön geschrieben und auch die bilder sind wunderbar!
lg karin

KUNO

Danke schön :)


#21 Daniela

Oh, mal ein etwas anderer Bericht zu New York. Sehr erfrischend.
Vielen Dank dafür :-)
LG Daniela

KUNO
Gerne :)


#20 Jana

Hi Kuno,
ich freue mich, Deine Seite gefunden zu haben. Schon die beiden ersten Berichte, die ich gelesen habe, fesseln mich.
New York - ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals in den USA.
Dennoch bin ich mit Dir in Gedanken durch die Stadt gewandelt, habe Deine Zerissenheit gespürt, die Gegensätze zwischen dem dahinrasenden Leben der Menschen und den kaum beachteten anderen Dingen, die keine Beachtung mehr finden. Ein Bericht zum Nachdenken.
Möchte ich nun nach New York? Ja, möchte ich. Auch wenn ich Grosstädte nicht mag, weil das Leben da eben so ist, wie Du es beschreibst. Neugierig geworden bin aber trotzdem.
Danke dafür!
Fussige Grüsse von LangsamMacherin, Jana

KUNO

Oh wie lieb! :) Danke für diesen Kommentar :) Da geht es uns wohl ähnlich mit den Städten, ich bin auch immer viel lieber ganz weit weg von den großen Metropolen. Es gibt doch nichts besseres, als mit seinen Wanderschuhe loszuziehen ;)


#19 Marion

Hmmm, traurig, tragisch, philosophisch und auch lyrisch - aber auch ein bisschen verwirrend. Ich muss zugeben, ich habe den Text nun zum zweiten Mal gelesen und schwanke zwischen "Hach, ist der traurig-schön!" und "Was fange ich nun damit an?". Aber auf jeden Fall interessant!
Liebe Grüße,
Marion

KUNO

Ich denke im Endeffekt muss sich jeder selbst seine Meinung bilden und ich wollte mit dem Text zum Nachdenken auffordern. Für mich war New York voller Gegensätze und ein ständiges Hetzen, das ich hier zum Ausdruck bringen wollte ;)


#18 Sophie

Danke für die Emotionen, die mir diese Worte rüber gebracht haben. Ich verliere mich gern in kleinen Gestricken, die eher schwammig sind. Sie regen mich zum Nachdenken an und deshalb finde ich es genauso wie es geschrieben ist super.

KUNO

Danke schön! :)


#17 Kathi

Ein toller Artikel. Ich hatte etwas ganz anderes erwartet, aber mir gefällt das Storytelling sehr.
Deine Bilder sind unschlagbar und super schön. ❤️
Viele liebe Grüße
Kathi

KUNO
Danke, das ist super lieb :)


#16 Flo

Ich weiß nicht genau, was ich jetzt denken soll.
Ja, dein Beitrag hat was. Er beschreibt eine gewisse Spannung, die sich an diesem einen Tag nunmal entlädt. In einem Land, das als Schmerz ja eben nur diese Zahl, 9/11 kennt.
Trotzdem denke ich, dass du dich oft etwas in lyrischer Euphorie verlierst. Mir fehlt der Kern etwas, die Aussage. New York ist schlecht? New York ist schön? Diesen einen Tag zu trauern ist nicht richtig?
Klär mich auf :)

KUNO
Danke für deinen Kommentar! Ich hatte in New York das Gefühl, dass die meisten Menschen von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit hetzen und auch das Memorial nichts weiter ist, als eine Station, die man abhaken muss. Es ist definitiv  richtig und auch wichtig zu trauern und sich zu erinnern!


#15 Marian

Wow, die Bilder sind echt toll! Ganz besonders schön finde ich dein Design!
LG Marian von GeoMarian :)

KUNO
Vielen Dank :)


#14 Alex

Ein toller Post - eine wundervolle Beschreibung, wie New York eben auch sein kann. Wenn man mal nicht auf den Glitzer schaut, und auf das, was einem dort vorgespielt wird. Ich muss zugeben, dass ich mich in manchen Momenten ähnlich gefühlt habe, aber im Endeffekt hat immer das positive überwogen. Eine Stadt mit der ich wirklich fertig bin ist Brüssel. Obwohl natürlich einige Stellen nicht passen, könnte ich den Text ziemlich genau auf das Gefühl übertragen, das ich dort hatte...jeder hat da wohl seine Stadt.
Liebe Grüße,
Alex

KUNO

Danke schön! :) Irgendwie versucht ja jede Stadt dieses Spiel mitzuspielen...


#13 Maria

Ich gestehe, dass New York bis jetzt nicht so wirklich auf meine Reiseliste gestanden hat. Steht es immer noch nicht, aber wahrscheinlich eher wegen dem langen Flug. Schade, dass du den schönen alten Baum, der überlebt hat, nicht fotografiert hast ;-)
Liebe Grüße
Maria

KUNO

Auf dem Foto mit dem World Trade Center kannst du zumindest die Krone sehen ;)


#12 AufSchrittundSchnitt

Auch wenn ich mit was anderem gerechnet hab, mir gefällt dein lyrischer Federzug. Wirklich unglaublich bildich und schön dargestellt und die Fotos dazu passen auch wirklich super dazu. Wirklich toller und ausdrucksstarker Text, hat mir sehr gefallen!
Liebe Grüße,
Patrick

KUNO

Es ist vielleicht nicht ganz der typische Reisebericht ;) Danke schön :)


#11 Katja

Hallo Kuno,
ich kenne die Stadt nicht, doch deine Geschichte finde ich wunderbar. Sie vermittelt Tiefe und nimmt mit auf deine ganz persönliche Reise.
Ein Wort nur: Schön :-)
Viele Grüße
Katja

KUNO

Danke :)


#10 Barbara

Hallo Kuno,
ein ganz anderer und tief gehender Bericht! Danke für deinen ganz persönlichen Einblick in meine Lieblingsstadt :D
Liebe Grüße,
Barbara

KUNO

Gerne :)


#9 Orange Diamond Blog

Hallo Kuno,
das ist ja ein toller bericht und wenn ich an Dezember denke, freue ich mich sehr das Memorial zu sehen! Du hast einen originellen Schreibstil!
Liebe Grüße,
Alex.

KUNO

Danke schön :) Viel Spaß wünsche ich dir und versuch' trotz der vielen Kameras einen Blick für das Wesentliche des Memorials zu behalten ;)


#8 Katharina

Hallo Kuno,
toller Beitrag :-) So völlig anders und persönlich. Ich war 2010 für zehn Tage in New York und fand die Stadt unglaublich - allerdings kostet sie auch eine Menge Energie. Die Stadt, die niemals schläft...
Liebe Grüße
Katharina

KUNO

Vielen Dank :) Da ist etwas Wahres dran...


#7 Stefanie | Comfortzoneless

Hi Kuno,
das ist ein wirklich ganz toller Artikel, der New York in emotionaler Tiefe beschreibt, wie ich es noch nirgendwo gelesen habe. In Beiträgen über NY werden oft nur die Sehenswürdigkeiten beschrieben und wie hektisch die Stadt sei, aber du setzt eine bestimmte Kenntnis der City voraus und - mir schien es so - schwebst über der Stadt und nimmst verschiedene Eindrücke, Emotionen und Gesichtsausdrücke wahr. Ich habe deinen Beitrag zweimal lesen müssen, um auch nichts zu überlesen - gerade zwischen den Zeilen. Da ich selbst seit einigen Monaten in New York lebe, kann ich sagen, dass die Stadt jeden Tag neu entdecke. Auch auf einen Kurztrip sollte man sich die Zeit nehmen, in die Stadt hinein zu hören und die Menschen zu beobachten, die hier leben. So kann man einiges mehr mitnehmen, als nur schicke Selfies vor bekannten Sehenswürdigkeiten.
Ganz toll geschrieben!
Viele Grüße aus dem Big Apple,
Stefanie

KUNO
Wow, vielen Dank :) Ich war tatsächlich auch nur ein paar Tage in New York, aber wie du schon sagst, man sollte wirklich einfach mal kurz inne halten und einen Moment verweilen, wenn alle anderen weiter durch die Stadt und ihr Leben rennen. Dir wünsche ich noch eine super schöne Zeit in den USA :)


#6 Barbara

Danke für nicht den x.ten Bericht darüber, wie schön NY ist und was man dort alles gesehen haben muss, sondern für diese Geschichte, die perfekt deine Emotionen und dein Gefühl dieser so besonderen Stadt gegenüber transportiert. Das hat mir sehr gut gefallen.

KUNO

Sehr gerne :) Schön, dass er dir gefallen hat!


#5 Claudia Braunstein

Toller Text über die Stadt die niemals schläft. Es ist schon ewig her, dass ich dort war. Vielleicht bald wieder. Liebe Grüße, Claudia

KUNO

Danke schön :)


#4 Marcel

Toller Beitrag, sehr atmosphärisch geschrieben. Ich bin total gespannt, ob wir New York genauso erleben werden. Wir werden im Dezember da sein und tauchen in den Weihnachtstrubel ein. LG Marcel

KUNO

Vielen Dank :) Dann könnt ihr vor dem Rockefeller Schlittschuh laufen ;)


#3 Alex - Traveling the world

Gänsehautgeschichten, ganz großartig geschrieben. Und den Geist von New York so wunderbar, und auf eine ganze besondere Weise eingefangen. Schön, dass ich auf diese Weise Deinen Blog entdeckt habe <3. LG, Alexandra

KUNO
Danke schön, dass ist sehr lieb :)


#2 Marion

Deine Geschichte hat wirklich einen schönen gefühlvollen und mitreißenden Einstieg. Wir waren auch dort und fanden es auch interessant, jedoch waren wir leider völlig übermüdet und durchnässt von starken Regengüssen und konnten es nicht so genießen wie du es sicherlich getan hast. Naja dann eben nächstes Mal :-)

KUNO
Schön, dass es euch gefällt :) Dann hoffen wir doch mal, dass bei eurem nächsten Besuch das Wetter mitspielt. Ich wäre gespannt, wie ihr es empfindet.


#1 Monika

Wow! Du hast den Geist von New York City wundervoll eingefangen in Deinem Beitrag. Ich liebe diese Stadt, aber sie fordert tatsächlich auch ihr Tribut. Ich werde sicher öfter auf Deinem Blog vorbei schauen. Liebe Grüße, Monika

KUNO
Super vielen Dank für diesen lieben Kommentar :)